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"Stürmer" Oliver Dotterweich
"Stürmer" Oliver Dotterweich

Herbe Blamage für den TVA

Mit einem 5:16 kam die 1. Bundesligamannschaft gegen die Miners aus Oberhausen unter die Räder und steht nun auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Fraglosigkeit und Selbstzweifel standen den Akteuren des TVA nach der höchsten Heimspielniederlage in der Vereinsgeschichte in die Gesichter geschrieben. Die Miners dominierten von Sekunde eins an die Begegnung und ließen den Augsburgern nicht den Hauch einer Chance. Der TVA ist nun endgültig in der Krise und muss sich schnellst möglich zusammenraufen, um den drohenden Abstieg zu verhindern.

„Das war heute eine ganz bittere Niederlage. Natürlich ist Oberhausen eine Spitzenmannschaft und besitzt über viel Potential. Trotzdem dürfen wir uns nicht so abschlachten lassen und müssen jetzt einen Weg zur alter Stärke finden. Am meisten tut es mir für die Fans leid, die uns trotz der desolaten Leistung bestmöglich unterstützt haben. Das war am Samstag mehr als nur ein Schuss vor dem Bug und langsam wird es Zeit, sich der momentanen Lage bewusst zu werden. Es sind zum Glück erst sechs Spiele in dieser Saison verstrichen und wir haben immer noch alle Möglichkeiten das Ruder herum zu reißen , aber mit so einem Auftreten wie gegen Oberhausen werden wir die Klasse nicht halten können,“ so Oliver Dotterweich nach der Partie.

Die Augsburger konnten nur phasenweise im zweiten Drittel Akzente setzen und waren sonst den Miners in allen Belangen unterlegen. Trotz der Neuzugänge und einer guten Arbeit im Training kam von der Mannschaft zu wenig und man will sich am kommenden Wochenende gegen die Samurai aus Iserlohn den Frust von der Seele schießen.

„Wir müssen das Spiel schnellst möglich vergessen und uns wieder auf die Tugenden besinnen, die uns in den letzten Jahren so stark gemacht haben. Natürlich ist die Mannschaft geschockt und enttäuscht, was am Wochenende passiert ist. Vielleicht war das aber genau die Packung, die wir gebraucht haben, um als Team zusammenzuwachsen und gemeinsam diese schwere Situation zu meistern ,“ so Kapitän Maximilian Nies nach der Niederlage.

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