Home » Infos
Knapp 600 Personen fasst die TVA-Arena.
Knapp 600 Personen fasst die TVA-Arena.

Infos

Die TVA-Arena, eine reine Inline-Skaterhockey-Halle, wurde im Herbst 2005 erbaut. Die Spielfläche misst genau 20 x 40 Meter und entspricht damit dem Standardmaß des internationalen Inline-Skaterhockey-Verbandes IISHF.

Die TVA-Arena verfügt über einen eigenen Sanitär- und Kabinentrakt mit vier Mannschaftskabinen, einer Schiedsrichterumkleide, einem Büro- und einem Technikraum.

Die Zuschauerkapazität beläuft sich auf 500 Steh- und 70 Balkon-Sitzplätze.

Mit ihrem Estrichbelag und der modernen Bandenkonstruktion gilt die TVA-Arena neben der Zöpnek-Halle in Iserlohn als die „schnellste Halle“ Deutschlands, in kaum einer anderen Spielstätte ist Inline-Skaterhockey mit derartig hohem Tempo und Intensität möglich.

Mit ihrer Infrastruktur zählt die TVA-Arena zu den modernsten reinen Inline-Skaterhockey-Hallen Deutschlands, ist immer wieder Austragungsort von Nationalmannschaftslehrgängen und wird von Vereinen im In- und Ausland zur Durchführung von Trainingslagern genutzt.

Das Eröffnungsspiel wurde am 29.04.2006 in der Junioren-Bundesliga zwischen dem TVA und den Düsseldorf Rams ausgetragen und endete 11:2. Erster Torschütze in der Geschichte der TVA-Arena war Benjamin Becherer. Lukas Fettinger gelang in seinem „Wohnzimmer“ auf Anhieb ein lupenreiner Hattrick (und es sollte nicht der letzte bleiben).

Erstmals ausverkauft war die TVA-Arena am 25.11.2006. Im dritten Spiel des Playoff-Finales der Junioren-Bundesliga sicherte sich der TVA mit einem 9:4 über den HC Köln-West die erste deutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte.

Zur Saison 2013 wurde das oberhalb der Bande angebrachte Netz durch eine moderne Glasumrandung ersetzt, die zusätzlich zu einer Beschleunigung des Spiels führt.

„Eisschrank“, „Hölle des Südens“, „Mekka das bayerischen Skaterhockeys“: Die TVA-Arena wird in der Skaterhockeyszene gleichermaßen geliebt und gefürchtet. Hier einige Statements:

„Es ist wahnsinnig kalt, wahnsinnig laut und für Gastmannschaften einfach wahnsinnig schwer, dort zu gewinnen. Trotzdem macht es immer wieder großen Spaß, in Augsburg zu spielen.“

„Nirgendwo in Deutschland ist unser Sport für den Zuschauer attraktiver, das ist einfach eine super Halle. Ich spiele gerne in Augsburg, weil die Bedingungen dort perfekt sind.“

„Wenn die Halle voll ist, herrscht eine Atmosphäre wie in einem Eisstadion alter Bauart. In den Playoffs sind die Zuschauer nicht selten ein echter Faktor, davon können einige ein Lied singen.“